Beethoven-Sinfonie Nr. 9

Die Symphonie Nr. 9 d-Moll für Solisten, Chor und Orchester Op. 125, allgemein bekannt als Neunte Symphonie oder Chorsymphonie, ist die letzte Symphonie von Ludwig Van Beethoven, die am Freitag, den 7. Mai 1824 im Theater am Kärntnertor in Wien, mit der Altistin Caroline Unger und dem Tenor Anton Aizinger uraufgeführt wurde.


Das vierte Mal enthält eine Vertonung von Friedrich Schillers "Ode Alla Gioia" (An die Freude), während die ersten drei Sätze ausschließlich sinfonisch sind.


Es ist eines der bekanntesten und meistgespielten Werke des gesamten klassischen Repertoires und gilt als eines der größten Meisterwerke Beethovens, wenn nicht sogar als die größte jemals geschriebene musikalische Komposition. Es ist seit langem die größte symphonische Komposition mit Stimmen. Beethoven gab seinem Werk einen patriotischen Charakter mit der Erhöhung der für die Romantik typischen Gefühle.


Das von Herbert von Karajan adaptierte Thema des Finales wurde 1972 als Europahymne übernommen.


Im Jahr 2001 wurden Partitur und Text von der UNESCO zum Welterbe erklärt und Deutschland zugeschrieben.

Programm und Besetzung

L. V. Beethoven
Sinfonie Nr. 9


Rossana Cardia, Sopranistin
Olivia Andreini, Mezzosopranistin
Delfo Paone, Tenor, Tenor
Donato Martini, Bariton, Bariton
Accademia Vocale Romana Chor
Lorenzo Macrì, Dirigent
Rom Symphonieorchester 

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Oktober 2019
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